Zukunftsweisende elektrochemische Energiespeicherung

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Presseinformation

Natrium-Ionen-Batterien: von der Materialentwicklung bis zur technologischen Innovation

23.04.2019

Im Projekt TRANSITION werden KIT und HIU Prototypen von Natrium-Ionen-Batterien für den zukünftigen Einsatz in der E-Mobilität und stationären Energiespeicherung entwickeln.

Feierlicher Auftakt für „exzellente“ Energieforschung

26.03.2019

Die größte deutsche Forschungsplattform in der elektrochemischen Energieforschung ist heute, am Dienstag, 26. März, offiziell gestartet: Im Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe (CELEST) entwickeln Forschende verschiedener Disziplinen hochleistungsfähige und umweltfreundliche Energiespeicher – die für ein Gelingen der Energiewende und für die klimafreundliche Elektromobilität dringend benötigt werden.

Europaweite Forschung für Batterien der Zukunft

28.02.2019

Europäische Initiative BATTERY 2030+ bringt führende Wissenschaftsinstitutionen zusammen –
Forschungsplattform CELEST mit KIT, Universität Ulm und ZSW beteiligt

Nachhaltige Batterieproduktion in Europa

26.02.2019

Im europäischen Forschungsprojekt Si-DRIVE forschen KIT und HIU gemeinsam mit Partnern an
innovativen Lösungen – Ziel ist die Etablierung einer europäischen Lithium-Ionen-Batteriefertigung

Mit Eierschalen Energie speichern

18.02.2019

Bioabfall in Form von Hühner-Eierschalen erweist sich als sehr effektiv für die Energiespeicherung. In der Zeitschrift Dalton Transactions, der Royal Society of Chemistry, stellen die Wissenschaftler das nachhaltige Speichermaterial vor, dass einen kostengünstigen Lithium-Ionen-Kondensator ermöglichen könnte.

Magnesium-Batterien: Aufbruch ins Post-Lithium-Zeitalter

03.01.2019

Im europäischen Forschungsprojekt E-MAGIC entwickeln KIT und Helmholtz-Institut Ulm (HIU) gemeinsam mit Kooperationspartnern eine magnesiumbasierte Energiespeichertechnologie

Szenario 2050: Lithium und Kobalt könnten knapp werden

14.03.2018

Lithium und Kobalt sind wesentliche Bestandteile aktueller Lithium-Ionen-Batterien. Dass die Verfügbarkeit beider Elemente durch die erhöhte Nachfrage zunehmend kritisch werden könnte, zeigt eine aktuelle Analyse von Forschern des vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründeten Helmholtz-Instituts Ulm (HIU).

Molekül aus der Natur macht Akku-Elektrode hochleistungsfähig

11.07.2017

Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe um Professor Maximilian Fichtner vom Helmholtz-Institut Ulm und Professor Mario Ruben vom Institut für Nanotechnologie des KIT hat nun ein neues Speichermaterial vorgestellt, welches die sehr schnelle und reversible Einlagerung von Lithium Ionen erlaubt.

Solarstromspeicher senken Kosten der Energiewende

06.05.2015

KIT startet den Betrieb einer Solarstromspeicheranlage in seinem Helmholtz-Institut in Ulm – Moderne
Batterietechnik und intelligente Leistungssteuerung machen Solarstrom grundlastfähig

Forscher steigern Energiedichte von Lithiumspeichermaterialien

16.03.2015

Ein interdisziplinäres Forscherteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des vom KIT gegründeten Helmholtz-Instituts Ulm (HIU) forciert die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien.

Neuer Elektrolyt ermöglicht Bau von Magnesium-Schwefel-Batterien

24.11.2014

Elektrolyt mit ausgezeichneter elektrochemischer Stabilität und hohem Wirkungsgrad – Vielversprechender Ansatz bei der Entwicklung neuer Batterietypen

Neuer Forschungsbau für das Helmholtz-Institut Ulm

31.10.2014

Feierliche Übergabe mit Bundesforschungsministerin Wanka und Landesforschungsministerin Bauer

Baustart für das Helmholtz-Institut Ulm

26.09.2012

Im September 2012 fand der Spatenstich für den 2400 Quadratmeter-Neubau statt, der für die Batterieforschung in der Wissenschaftsstadt Ulm errichtet werden soll.

Grundlagen für die künftige Superbatterie sind das Ziel

18.04.2011

Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts Ulm haben die Forschung aufgenommen Forschungsstart bei neuer Einrichtung von KIT und Universität Ulm. ZSW und DLR sind Partner.

Start für das Helmholtz-Institut Ulm

17.01.2011

Neue Batterietechnologien sind Ziel der Forschungseinrichtung des Karlsruher Instituts für Technologie in Kooperation mit der Universität Ulm - Feierlicher Auftakt mit Bundesforschungsministerin Schavan und Ministerpräsident Mappus.

Bundesforschungsministerin Schavan und Ministerpräsident Mappus: Ulm erhält neues Helmholtz-Institut zur Batterieforschung

26.11.2010

Forschungseinrichtung startet als Außenstelle des KIT im Januar 2011 – Universität Ulm ist Kooperationspartner; assoziierte Partner sind das DLR und das ZSW.