Zukunftsweisende elektrochemische Energiespeicherung

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Größte Batterieforschungsplattform in Deutschland

06.06.2018

 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Ulm (UUlm) und das Zentrum für Sonnenenergie-und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) weiten ihre Zusammenarbeit im Bereich der elektrochemischen Energiespeicherung weiter aus. Das am 1. Januar 2018 gegründete Zentrum für elektrochemische Energiespeicherung Ulm-Karlsruhe (CELEST) plant und organisiert neue gemeinsame Anstrengungen in Forschung, Lehre, Entwicklung und Technologietransfer.

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Delegation des ECS Student Chapter München besucht das ECS Student Chapter Ulm

02.05.2018

 

Am 2. Mai besuchte eine Delegation von 10 Mitgliedern des Student Chapter der Electrochemical Society (ECS) der Technischen Universität München (TU München) das Ulmer Student Chapter, das jüngste und nach München das zweite Student Chapter der ECS in Deutschland.

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Günstiger, sicherer, weiter? – Perspektiven in der Elektromobilität

29.03.2018


Die Wende hin zu erneuerbaren Energien stellt die Forschung vor die Herausforderung, geeignete Energiespeichertechnologien zu entwickeln. Lithium-Ionen-Batterien stellen im Hinblick auf verschiedene Anwendungsgebiete zurzeit die mit Abstand verbreitetste Batterietechnologie dar. Dies gilt auch für Elektrofahrzeuge.

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Aktuelle Veröffentlichung in Nature Reviews Materials

16.03.2018

 

Gerade Lithium und Kobalt sind wesentliche Bestandteile aktueller Lithium-Ionen-Batterien. Dass die Verfügbarkeit beider Elemente durch die erhöhte Nachfrage zunehmend kritisch werden könnte, zeigt eine aktuelle Analyse eines Forscherteams unter der Leitung von Dr. Daniel Buchholz und Prof. Dr. Stefano Passerini.

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Montaha Anjass mit dem Mileva-Einstein-Marić-Preis 2017 ausgezeichnet

07.02.2018

 

Vergangenen Freitag, den 02. Februar 2018, wurde Montaha Anjass seitens der Universität Ulm im Rahmen des dies academicus 2018 offiziell der Mileva-Einstein-Marić-Preis 2017  verliehen.

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Forschung am HIU stärkt Zink als alternatives Anodenmaterial gegenüber Graphit

22.01.2018

 

Ein Forscherteam unter der Leitung von Dr. Alberto Varzi und Prof. Dr. Stefano Passerini stärkt mit seinen kürzlich veröffentlichten Forschungsergebnissen die Bedeutung von Zink als alternatives Anodenmaterial.

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